1. Roundtable der Green Music Initiative

Auf http://www.greenmusicinitiative.de finden sich alle Unterlagen und Präsentationen, die Donnerstag, den 02.07.09 gezeigt wurden, u.a. von:

  • Tobias Münchmeyer / Greenpeace: Fighting Climate Change
  • Alison Tickell / Julie’s Bicycle: Taking the Heat out of Music - The Green Imperative
  • Dr. Fritz Reusswig / Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung: Die Rolle der Musik in der Low Carbon Culture
  • Michel Smit / Sustainable Dance Club: Sustainable Dance Club - Planet, Party, People!
  • Martha Bissmann / WIP - Renewable Energies: Energy Union - The Intelligent Energy Europe Tour
  • Jacob Bilabel / Green Music Initiative: Die Green Music Initiative - Perspektiven einer klimaverträglichen Musik- und Entertainmentbranche
  • Judie Calland / Radiohead / Courtyard Management: Radiohead’s Carbon Neutral World Tour

Außerdem gibt es dort eine kleine Slideshow mit allen Bildern vom Workshop!


Die nächsten Meilensteine sind:

  • Der Green Music Award, der im September verliehen wird. Dazu wird vorher ein weiterer Roundtable stattfinden, zudem Ihr rechtzeitig alle Infos erhalten werdet. Solltet Ihr Ideen und Vorschläge für Nominierungen haben, bitte her damit!
  • Die im Roundtable besprochene Studie wird in Kürze losgetreten. Alle Infos werdet Ihr bald auf unserer Website abrufen können. Auch hier: Wenn Ihr Input, Ideen, interessante / interessierte Kontakte habt - bitte zu uns!
  • Die Workshops (die Details findet Ihr in der Präsentation von Jacob Bilabel - “Green Music Initiative - Perspektiven einer klimaverträglichen Musik- und Entertainmentbranche”) werden die nächsten Veranstaltungen sein, zu denen wir einladen werden. Bitte leitet die Infos deshalb an alle weiter, die sich darin engagieren können / möchten / sollen!

Hier noch schnell der Link zum Beitrag von Johannes Paetzold / Radio 1 - RBB zum Roundtable:

http://www.radioeins.de/programm/programmbeitraege/20090702/wie_gruen_kann_die.html

CeBIT 2009: nachhaltig orientierte Investoren beurteilen IT-Branche kritisch Verstöße gegen Menschen- und Arbeitsrechte nicht akzeptabel

Anlässlich der CeBIT blicken nicht nur Verbraucher, sondern auch Investoren auf die IT-Branche: Wie positionieren sich die einzelnen Unternehmen im Markt? Welche Strategien zeichnen sich ab? Investoren, die ökologische und soziale Aspekte in ihrer Anlageentscheidung berücksichtigen, schauen besonders kritisch auf die Branche. „In den vergangenen Jahren gab es regelmäßig Fälle von Arbeits- und Menschenrechtsverletzungen in der Zulieferkette von IT-Unternehmen. Unternehmen, die hier keine überzeugenden Gegenmaßnahmen ergreifen, sind für ethisch orientierte Investoren nicht investierbar“, erläutert Dr. Klaus Gabriel, Vorstand der Investorengemeinschaft CRIC e.V.

Nichtregierungsorganisationen decken in Produktionsbetrieben in Billiglohnländern regelmäßig ausbeuterische Arbeitsbedingungen auf: Kinderarbeit, mangelhaften Gesundheitsvorkehrungen, massive Zwangsüberstunden oder Bezahlungen unterhalb der Mindestlöhne. Dies illustriert auch die kürzlich publizierte Studie des Südwind-Instituts, das die miserablen Arbeitsbedingungen bei der Herstellung von Elektrogeräten für Discountgeschäfte offen legt.

Ethisch orientierte Investoren arbeiten bei der Zusammenstellung ihres Invest-mentportfolios in der Regel mit so genannten Ausschlusskriterien. Vom Investment ausgeschlossen werden demnach Unternehmen, die in bestimmten Geschäftsfeldern wie Rüstung oder Gentechnik aktiv sind oder aber bei denen kontroverse Geschäftspraktiken nachgewiesen wurden – etwa Menschen- und Arbeitsrechtsverstöße, Bilanzfälschung oder Korruption. „Verstöße gegen Menschen- und Arbeitsrechte stehen bei den meisten unserer Mitglieder ganz oben auf der Liste der Ausschlusskriterien“, so Gabriel, der das Anliegen des Vereins anlässlich der CeBIT so formuliert: „Die Investorengemeinschaft CRIC fordert die IT-Branche auf, dieses Thema besonders ernst zu nehmen und wirksame Strate-gien zu entwickeln, die ausbeuterischen Arbeitsbedingungen in der Produktion ausschließen.“

Die Nachfrage nach Computern, die unter fairen Bedingungen produziert wurden und möglichst umweltschonend sind, könnte in naher Zukunft deutlich steigen. Sowohl für öffentliche Einrichtungen als auch für kirchliche Organisationen wer-den derzeit Richtlinien für das Beschaffungswesen entwickelt. Demnach sollen bei der Kaufentscheidung soziale und ökologische Aspekte einbezogen werden. „Ein Grund mehr, als Investor diejenigen Unternehmen auszuwählen, für die so-zial- und umweltgerechtes Wirtschaften Teil der Unternehmensstrategie ist“, erläutert Gabriel.

Text von: www.CRIC-online.org

Digitaler Lifestyle vs. Öko-Bewusstsein - Klimakiller IT?

Netter Beitrag von 3Sat zum Thema.

http://de.youtube.com/watch?v=Yw4sFabd_kY

Borderstep Institut: Energieeffiziente Rechenzentren - Best Practice Beispiele aus Europa, USA und Asien

Best Practice Beispiele von Borderstep:

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Projektpartner, liebe Interessierte am Thema Green IT, mit zunehmender Nutzung von Internet, Telekommunikationsdienstleistungen und organisationsinternen IT-Netzwerken ist die Anzahl von Servern und deren Stromverbrauch in den letzten zehn Jahren rasant angestiegen. Dabei ist davon auszugehen, dass der Stromverbrauch für Rechenzentren in den kommenden Jahren weiterhin erheblich zunehmen wird. Vor diesem Hintergrund hat das Borderstep Institut für Innovation und Nachhaltigkeit im Auftrag des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) vorbildliche Beispiele zur Steigerung der Energieeffizienz in Serverräumen und Rechenzentren recherchiert und zusammengestellt. Anbei übersenden wir Ihnen die deutsche PDF-Version der Broschüre „Energieeffiziente Rechenzentren – Best-Practice-Beispiele aus Europa, USA und Asien“, welche auch auf unserer Homepage unter www.borderstep.de / Neuigkeiten heruntergeladen werden bzw. direkt beim BMU unter dem folgendem Link http://www.bmu.de/energieeffizienz/downloads/doc/42940.php in deutscher und englischer Sprache heruntergeladen und als Druckversion bestellt werden.

energieeffiziente_rechenzentren_de.jpg

Fachgespräch “Instrumente für den Einkauf von fairen PCs”

Instrumente für den fairen öffentlichen Einkauf von Computern

Fachgespräch
Dienstag, 18. November 2008
newthinking store, Tucholskystr. 48, 10117 Berlin

Seit der CeBIT 2008 ist Nachhaltigkeit in der IT-Branche ein breit diskutiertes Thema. Die bisherigen Ansätze der Industrie im Kontext der „Green IT“ bleiben zwar unzureichend, doch öffnet sich ein politischer Raum dafür, mit umfassenderen Konzepten von Nachhaltigkeit an die Öffentlichkeit zu gehen und konkretere Strategien für Umweltgerechtigkeit und Arbeitsrechte in die Wege zu leiten. WEED beschäftigt sich seit mehreren Jahren intensiv mit den Arbeitsrechtsverletzungen und den Umweltschäden in der Computerindustrie. Seit Anfang diesen Jahres wurde das internationale   Projekt    „Procure    IT  fair“  ins  Leben     gerufen,  das    darauf   abzielt, Nachhaltigkeitskriterien in die öffentliche Beschaffung von PCs zu integrieren. In diesem Kontext werden in Zusammenarbeit mit dem Netzwerk „ICLEI - Local Governments for Sustainability“ ein Leitfaden zur nachhaltigen Beschaffung von PCs erstellt sowie ein juristisches    Gutachten     in    Auftrag    gegeben,      das   verschiedene     Schritte   des Ausschreibungsverfahrens für Nachhaltigkeitsanliegen diskutiert. Beide Instrumente werden auf dem Fachgespräch vorgestellt. Die Kommentare der eingeladenen Expertinnen und Experten werden in die fertigen Publikationen einfließen, die dann als Hilfsmittel für konkrete Pilotprojekte im öffentlichen Einkauf dienen sollen.

11.00 – 11.15 Begrüßung, Einführung ins Thema
11.15 – 12.45 Vorstellung und Diskussion des Rechtsgutachtens ( RA Buchmüller, Kanzlei Schnutenhaus & Kollegen )
12.45 – 13.30 Mittagspause
13.30 – 14.30 Vorstellung und Diskussion des Leitfadens für die öffentliche Beschaffung von PCs ( Florian Butollo, WEED )
14.30 – 15.30 Bilanz: strategische Herangehensweise und konkrete Schritte für erste Ausschreibungen

Next Steps: Sustainable - IT Forum Berlin

Sehr geehrte Damen und Herren,

am vergangen Dienstag, den 02. September 2008 fand in Berlin das zweite “Sustainable - IT Forum” statt. Auf diesem zwar eher kleinen aber sehr produktiven Treffen haben wir unsere weiteren Planungen vertieft und verschiedenen Projekte identifiziert an denen in den nächsten Monaten gearbeitet werden soll. Näheres entnehmen Sie bitte dem Agendavorschlag für das nächste Treffen. Um zeitnah einen Termin für das nächste Forum verkünden zu können haben wir wieder ein Terminfindungstool eingerichtet. Bitte beachten Sie, dass der Termin schon relativ bald liegen soll damit verschiedene Maßnahmen zeitnah angegangen werden können.
Terminfindung: http://doodle.de/4ankyx8eg768qm63

Agenda
Im Rahmen des dritten Sustainable - IT Forums in Berlin wollen wir uns ganz einem zentralen Thema widmen. Es geht um die Verabschiedung einer gemeinsamen Positionierung unter dem Titel “Sustainable - IT Manifest”. Für die Erarbeitung des Manifestes haben wir ein Wiki eingerichtet. Sollten Sie Interesse haben an der Erarbeitung des Textes mit zu helfen, können Sie gerne bei unserem Kollegen Martin Schmidt (msc@newthinking.de) einen Wikizugang beantragen. Natürlich werden wir vor dem Termin einen ersten Entwurf auf http://www.sustainable-it.org/ veröffentlichen. Für den ersten Entwurf sind Andrea Goetzke und Andreas Gebhard von newthinking redaktionsverantwortlich. Gern nehmen wir in diese Redaktionsgruppe auch weitere Personen auf. Bitte melden Sie sich hierfür bei mir.

Es gibt drei Ziele die das Manifest erreichen soll:

  1. Start einer öffentlichen Debatte warum der Begriff Sustainable IT dem der Green IT vorzuziehen ist
  2. Schaffung einer allgemeinverständlichen Definition des Begriffs, die seine Multi-Dimensionalität verständlich und greifbar macht
  3. Bildung eines Ausgangspunktes für die weitere Zusammenarbeit im Forum und Schaffung einer gemeinsamen inhaltlichen Grundlage

Über dieses Thema hinaus werden wir Sie auf dem Treffen über mindestens zwei weitere Entwicklungen informieren. Auf dem zweiten Sustainable IT Forum haben wir uns eine Deadline für das Projekt “Innovationsforum” zum 30.11.08 gesetzt. Zu diesem Zeitpunkt soll ein Antrag an das BMWi formuliert sein um ein Innovationsforum zum Thema Sustainable IT zu schaffen. Außerdem planen wir aus den Resultaten des “Sustainable - IT Manifest” eine öffentliche Unterschriftensammlung zu starten die Interessenten an Sustainable IT unterzeichnen können. Nach dem Motto “Ja, wir würden auch Sustainable IT Produkte kaufen wenn … .”

Ich freue mich schon auf die spannende Entwicklung des Manifests und auf das nächste Forum.

Planung für das Sustainable IT Forum

Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen, heute möchte ich Ihnen unsere Planung für das Sustainable IT Forum am kommenden Dienstag, den 02. September 2008 (11-17h) vorstellen. Aufbauend auf den Ergebnisse des letzten Treffens werden wir über konkrete Handlungsschritte und Aktionen sprechen. Dabei liegt unser Fokus auf zwei Themen. Zum einen möchte ich mit Ihnen ausloten, ob wir eine gemeinsame Positionierung zu den aktuellen Entwicklungen im „Green IT“ Umfeld hin bekommen. Da das Forum parallel zur IFA/Funkausstellung stattfindet und Anfang September die „Electronics goes green 2008+“ in Berlin veranstaltet wird, scheint die Gelegenheit günstig zu unseren Themen Stellung zu nehmen. Das umfangreiche Brainstorming aus dem letzten Forum sollte uns inhaltlich ein gutes Fundament für solch ein Statement geben. Das zweite Thema welches ich mit Ihnen besprechen möchte betrifft die Zukunft des Sustainable IT Forum. Gern wollen wir dieses Thema mittel- und langfristig begleiten. Hierfür sind Fördermittel aus Öffentlicher- oder Privater Hand notwendig. Welche Möglichkeiten es hier gibt möchten wir gerne vorstellen.

Natürlich ist die Tagesordnung auch für weitere Ideen und Vorschläge offen!

Ich freue mich auf Ihren Besuch am kommende Dienstag.

Mit freundlichem Gruß,

Andreas Gebhard

Einladung: 2. Sustainable - IT Forum, 02.09.2008, Berlin

Sehr geehrte Damen und Herren,

nach unserem sehr spannenden und produktiven ersten Sustainable-IT Forum möchte ich Sie heute zu unserer nächsten Veranstaltung einladen.

2. Sustainable-IT Forum

02. September 2008, 11.00 - 16.00 Uhr
Berlin, newthinking store
Tucholskystr. 48
10117 Berlin

Ziel dieser zweiten Runde ist, die Ergebnisse vom letzten Mal zu verdichten und eine Roadmap für unsere Themen zu erarbeiten.

Bisher haben sich schon 14 16 Personen angemeldet. Um ein produktives Arbeitsklima zu schaffen ist die Teilnehmerzahl auf 20 Personen begrenzt. Weitere Anmeldungen senden Sie bitte an mich. Der Unkostenbeitrag liegt wie bei der letzten Veranstaltung bei 20,- Euro.

Wir freuen uns sehr über Ihren Teilnahme. Anmeldungen bitte direkt an: andreas.gebhard [at] newthinking de

Nächstes Sustainable - IT Forum in Berlin

Um dem “Sustainable IT Forum” weiter Struktur zu geben, möchte ich Sie heute zu einem Folgetermin einladen.
Bitte tragen Sie sich unter:

http://doodle.de/rs27mkv5ubbnzscd

für Ihre(n) Wunschtermin ein. Der Termin mit den meisten Teilnehmern wird genommen. Die Veranstaltung findet wieder in Berlin statt. Eine Tagesordnung wird ca. 14 Tage vor der Veranstaltung versendet.

Protokoll 24.06.08 Sustainable-IT Forum

Protokoll 24.06.08

 

Das Sustainable-IT Forum fand am 24. Juni 2008 von 11.00-15.30h im newthinking store Berlin statt.

http://www.spill-blog.de/spillblog/sustainableitforum/20080624

 

Teilnehmer waren:

  • Jörg Grossmann, green.tv

  • Inga von Staden, Filmakademie Baden Württemberg/Projectscope

  • Jan Lindenberg, T-Lab Berlin

  • Markus Beckedahl, cc/newthinking

  • Klaus Rick, FH Trier/Umwelt-Campus

  • Andreas Wichmann, Solution Scout

  • Martin Schmidt, newthinking store

  • Andrea Goetzke, newthinking communications

  • Tine Laufer, Weed/PC Global

  • Florian Butollo, Weed/PC Global

  • Pauline Bader, Weed/PC Global

  • Andreas Gebhard, newthinking

 

Das Protokoll ist ein Ergebnisprotokoll. Das Forum war in drei Teile gegliedert:

Phase 1: Kritik/Beschwerde

Phase 2: Fantasie/Utopie

Phase 3: Praxis/Verwirklichung

 

Phase 1: Kritik/Beschwerde

  • „Vor 10 Jahren gab es schon zarte Pflänzchen “Grüne IT” die wieder eingegangen sind“

  • “Green Hardware” sollten keine Kümmerergeräte sein“

  • „CeBIT Marketingkampagen war super für die Awareness, aber er gab keine Produkte bei den Herstellern“

  • „Kostensenkung um jeden Preis ist das Grundprinzip dieser Industrie“ Green IT ist eine Strategie diese Tendenz zu durchbrechen.

  • “Wir scheitern an der Industriestruktur.“

  • Hebel: Einzelhandel? „Nein, die Billigpreispolitik kommt von den großen Märkten“

    • „Wir sind auf den Preis erzogen“

  • „Software sells hardware?“ Braucht man das? Beispiel: Vista auf öko Notbooks ist die falsche Richtung

  • Es ist keine Awareness zu nachhaltiger Software da!

  • „Für Zertifizierung benötigt man eine vertikale Arbeitsgruppe“

  • „Die Industrie ist längst in der Lage den Energieverbrauch zu senken“

    • Industrie ist weiter als das was wir heute sehen. Das Thema muss politisch geschubst werden

  • „Jede Bohrmaschine läuft nur 5 Minuten und bohrt 7 Löcher“

Phase 2: Fantasie/Utopie

  • „Beispiel: Demeter ist der Benchmark für die Biobranche heute, ist aber aus einer sehr kleinen Produzentengruppe entstanden“

  • „Wenn ich den PC Produzenten kenne dann bin ich auch bereit mehr dafür zu bezahlen“

  • “Aufforstung der Mondlandschaften <- Wo PC Bestandteile abgebaut wurden”

  • „Computer als Erbstück -> undenkbar“

  • „Solange Absatz des Absatzwillen ist persönliches Engagement fast unrealisitsch“

  • „Längere Produktionszyklen“

  • „Schwierig an der Konsumentenschraube zu drehen da es nicht mal Produkte gibt“

  • „Ausschreibungsbedingungen auf Sustainable IT trimmen“

  • “In 5 Jahren will ich mich über die Grünen IT Produkte umfassend informieren können“

  • “Empowernment der Leute in den Sweetshops / Die Arbeiter dort müssen gefragt werden“

  • „Toolsharing“

  • „Erhöhung der Kosten für die Verschrottung“

  • „Weniger ist mehr“

  • Entwicklung vom PC Computern die Teile der Arbeit virtualisieren

  • Computerbranche kommt beim Bioladen an

  • Fairtrade / Sozialbedingungen

Phase 3: Praxis/Verwirklichung

  • „Sustainable IT Umbrella Plattform“

    • Schaffung einer zentralen Anlaufstelle / Referenzplattform / Virtueller Bioladen

    • Berater-Netzwerk/-Plattform / Bündeln von Menschen, die Expertise in den verschiedenen Dimensionen von Sustainable IT haben die man über eine solche Plattform finden/erreichen und auch als Berater buchen (> wirtschaftlicher Nutzen der Plattform) kann

    • Communitybuilding

    • Gezielte Information von Journalisten „Virtuelle Rundreise“

    • (Muster-)Ausschreibungen

    • Lösungen

    • User Generated Content

    • Informationsbeschaffung über die aktuellen Zustände

    • “Was soll man denn kaufen?”

 

  • Als Sustainable IT Forum auftreten und als Ansprechpartner zur Verfügung stehen

    • „Die Ideen teuer verkaufen“

    • Darstellen wo liegt die Differenz zwischen Green IT – Sustainable IT

    • Kritische Öffentlichkeit nötig

    • Sich öffentlich Positionieren

    • Formulierung der Probleme

    • Sustainable IT für den Politischen Rahmen: Politiker, Journalisten

    • „Unternehmen sind eigentlich darauf angewiesen im Dialog zu sein mit NGOs, Marktteilnehmer, Ansprechpartner, Kunden“

    • „Nicht so wahrgenommen werden als ob man auf einer Welle schwimmt“

    • Rolle von newthinking?

      • Verdacht der wirtschaftlichen Interessen -> Lösung: Als Sustainable IT Forum auftreten und die unterschiedlichen Teilnehmer des Forums sichtbar machen

      • Schwerpunktthema Beschaffung?

 

 

 

 

    • „Öffentliche Beschaffung ist für 20% der IT Nachfrage verantwortlich“

    • „Pluralität der Instrumente aber Beschaffung ist wichtig“

 

  • Kampagnen Idee:

    • „Was ist denn für Dich ein Grüner Computer“

    • Im Rahmen der re:publica das Thema aufgreifen

 

  • Monitoring

    • „Weg von Produkten hin zum Service“

    • Was macht die Bundesregierung/Brüssel?

    • Wer ist nah genug dran?

    • Vielleicht passiert ja schon was?

    • „Was läuft denn wo anders?“

    • Ansatz: Kleinere PC Läden / Ketten nachfragen

 

Protokoll: Andreas Gebhard